yoga tut gut
starte heute!

swim - bike - run - yoga!

spezielle yoga konzepte für triathleten bieten eine umfassende ergänzung zum regulären triathlon training. durch die individuelle eins-zu-eins betreuung werden ihre derzeitige körperliche verfassung, trainingsstand, trainingsphase, yogavorerfahrung und ziele integriert betrachtet und ein persönliches konzept entwickelt. auf der körperlichen ebene werden muskelgruppen gezielt gekräftigt und gedehnt, u.a.

auch kann eine positive wirkung auf die koordination erzielt werden, durch die fließende verbindung von atem und bewegung. schwerpunkte innerhalb des eigenen yogaprogramms greifen individuelle aspekte der körperlichen und mentalen verfassung auf. bestehende dysbalancen werden ausgeglichen. atem- und meditationsübungen ergänzen die körperliche praxis auf mentaler ebene. die bewusste lenkung des atems führt den blick nach innen - der kopf kommt zur ruhe - das gedankenkarusell stoppt. das wissen und gespür für den eigenen atem dient - gerade auch in wettkampfsituationen - als indikator für die körperliche und mentale verfassung. durch atemübungen können positive wirkungen auf das nervensystem erzielt werden in dem z.b. aktivierende, beruhigende oder ausgleichende übungen bewusst eingesetzt werden.

vorbereitung - wettkampf - regeneration

yogaeinheiten können in allen phasen ihres triathlon trainings ergänzend und ausgleichend eingesetzt werden. so z.b. in der vorbereitungsphase mit sanften dehnübungen. hier werden kurze und flexible yogaprogramme eingesetzt, damit diese optimal in den schon vollen trainingsplan integriert werden können. innerhalb der wettkampfphase kann durch atem- und meditationsübungen die mentale stärke und ausgeglichenheit gefördert, sowie durch kraftvolle positionen und komplexere abfolgen die konzentration gestärkt und die aufgebaute leistungsfähigkeit erhalten werden. durch meditative und ruhige yogasequenzen wird die körperliche und mentale regeneration nach der wettkampfphase gefördert.

rumpfstabilität

die stärkung der körpermitte ist übergreifend für alle trainingsphasen und disziplinen ein zentraler erfolgsfaktor. durch die gezielte kräftigung von beckenboden-, bauch- und rückenmuskular wird die basis geschaffen für kontrolliert ausgeführte bewegungsabläufe, optimale kraftübertragung und eine grundsätzlich schonende körperhaltung. 

mobilisierung und kräftigung

ein ebenfalls übergreifender aspekt ist das wechselspiel zwischen mobilisierung und kräftigung. dabei wird im yoga ein harmonischer ausgleich angestrebt. innerhalb des triathlontrainings werden gezielt yogaübungen eingebaut, die dort kräftigen wo stabilität fehlt und mobilisieren wo bewegungsspielräume fehlen. so können muskuläre dysbalancen ausgeglichen und das verletzungsrisiko reduziert werden.

atmung

durch dehnung und flexibilisierung der atemhilfsmuskulatur können yogaübungen zu mehr weite und damit einer tieferen atmung führen. gerade sanfte und unterstützende positionen fördern die wahrnehmung und ausweitung der verschiedenen atemräume. es kann so die grundlage für eine regelmäßigere und kontrolliertere atmung auch im training geschaffen werden.

schwimmen und yoga

die yogaübungen als ergänzung zu ihrem schwimmtraining zielen zum einen auf die kräftigung der körpermitte ab. hierdurch kann eine bessere lage im wasser gefördert werden. yogaübungen unterstützen sie dabei, körperspannung aufzubauen und länge zu schaffen. die dehnung und mobilisierung der muskulatur im schultergürtel-, brust- und nackenbereich unterstützt die entwicklung von größeren bewegungspielräumen. bewegliche schultern sind hier die basis für kontrollierte und gezielte bewegungsabläufe beim schwimmen. 

radfahren und yoga

eine starke rücken- und nackenmuskulatur fördert die optimale haltung auf dem rad - gerade auch über lange distanzen. durch dehnung und lockerung der entsprechenden muskelgruppen wird ein gezielter ausgleich geschaffen. muskulären dysbalancen kann so vorgebeugt werden. yogaübungen, die eine dehnung der brustmuskular unterstützen, können als gegenpol zur vorgebeugten haltung beim radfahren wohltuend ausgleichen. ein weiterer fokus liegt auf der bein- und hüftmuskulatur. verkürzte und verspannte muskeln schränken hier den bewegungsspielraum oftmals ein.

laufen und yoga

eine kräftige körpermitte fördert die aufrichtung und starke haltung beim laufen. die kraft kann gezielt aus der mitte heraus aufgebracht werden, rückenschädigende ausweichhaltungen oder -bewegungen werden vermieden. durch die optimale aufrichtung können atemräume besser genutzt werden. die beanspruchte beinmuskular wird durch ausgleichende und ergänzende dehnübungen geschmeidig gehalten. spezielle yogaübungen mit dem fußgewölbe unterstützen einen dauerhaft stabilen und gut ausgerichteten stand und lauf.